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The Elder Scrolls Online: Massive Beschwerden über Abo

Die Spieler des am 4. April gestarteten MMORPGs The Elder Scrolls Online beschweren sich aktuell über das Abo-Modell.

Schon bei Ankündigung, dass ESO ein Abo nutzen würde, waren sehr viele Spieler alles andere als begeistert. Man hätte eher mit einem Modell wie bei Guild Wars 2 gerechnet, bei dem man sich das Spiel kauft und dann ohne weitere Kosten spielen kann – oder sogar mit einem Free to Play-Modell. Doch Zenimax Online verteidigte die Entscheidung mit den hohen Kosten der Produktion und der Ankündigung hochwertiger Updates, wofür eine stabile Einkommensbasis durch ein Abo nötig sei. Publisher Bethesda Softworks zeigte sich vergangene Woche jedoch auch besorgt über die Entscheidung, ein Abo-Modell für das MMO zu nutzen. Nun ist das Spiel offiziell gestartet und es gibt massive Beschwerden bezüglich des Abos.

Denn wer das MMORPG spielen will, der muss trotz der 30-tägigen kostenlosen Spielzeit sofort ein Abo abschließen. Damit wird auch gleich die Kreditkarte mit den Gebühren belastet. Nun ist es wohl bei einigen Spielern so, dass sie aus dem Spiel gesperrt werden, sollte auf dem Konto nicht genug Geld vorhanden sein, um die Abogebühr zu decken. Hat jemand etwa nur 12 Dollar auf dem Konto, Zenimax möchte aber 14,99 Dollar für das Spiel haben, dann wird der Account gesperrt, weil nicht genug Geld auf dem Konto ist – und das sogar während der kostenlosen 30 Tage Spielzeit!

Der Umstand, dass die Kreditkarte mit den Abogebühren belastet wird, bevor diese überhaupt fällig werden und der Umstand, dass sogar die 30 Tage kostenlose Spielzeit gesperrt werden, wenn man nicht genug Geld auf dem Konto hat, führen derzeit zu massiven Beschwerden der Spieler im offiziellen Forum von The Elder Scrolls Online. Bethesda Softworks hat inzwischen reagiert und bietet allen betroffenen Spielern an, sich an den Support zu wenden, sollte ihr Account wegen einer fehlgeschlagenen Kreditkartenbuchung gesperrt worden sein. Man verspricht schnelle Hilfe.

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