the elder scrolls online

ESO: Keine Pläne für anderes Geschäftsmodell

Laut Creative Director Paul Sage hat Zenimax Online keine Pläne, das Geschäftsmodell des MMORPGs The Elder Scrolls Online von einem Abo auf Free to Play zu ändern.

Schon seit Bekanntgabe, dass ESO mit einem Abomodell an den Start gehen würde, hangelte es Kritik von den Spielern. Doch Zenimax hat sich bisher nicht davon beirren lassen und hält daran fest, dass das Abo das ideale Geschäftsmodell für das Spiel sei. Es kamen auch bereits Gerüchte auf, dass die Entwickler in der Schublade schon Pläne hätten, bei Bedarf auf ein Free to Play Modell umzusteigen.

In einem Interview mit Gamingbolt hat sich Zenimax‘ Creative Director Paul Sage nun zu diesem Thema geäußert: „Nein, soweit ich weiß haben wir keine diesbezüglichen Pläne für die Zukunft. Das Geschäftsmodell ist, was das Geschäftsmodell ist und es erlaubt uns, regelmäßig qualitativ hochwertigen Content zu veröffentlichen. Also gibt es keine Pläne von denen ich wüsste.“

Weiterhin darauf angesprochen mit dem Beispiel, dass Star Wars: The Old Republic mit einem Abo Modell gestartet ist, nur um dann auf Free to Play umzusteigen, meinte Paul Sage: „Nochmal, wir haben keine Pläne, das Abo Modell zu ändern.“

Auch zum verbuggten Start des Spiels hat Paul Sage eine Meinung: „Wir haben große Schritte unternommen, um sicherzustellen, dass wir durch die Reduzierung von Bugs die Spielerfahrung so gut wie möglich gestalten. Das Entwicklerteam hat sich seit dem Start und sogar noch davor dazu verpflichtet, sicherzustellen, dass sich um alle Bugs gekümmert wird. Wenn man allerdings so viele Spieler hat, dann tauchen auch auf natürliche Weise neue Bugs auf. Wir haben die Buganzahl deutlich verringert und auch die Bugberichte gehen zurück. Wir haben große Schritte zurückgelegt aber man kann nicht immer garantieren, dass es keine Bugs geben wird. Wir haben allerdings sehr viele Fixes in den vergangenen eineinhalb Monaten veröffentlicht.“

Tags News

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2 comments

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  1. Michael Lindenau 1 Juli, 2014 at 20:28 Antworten

    Free to play setzt Zenimax anders um. Seit fast einer Woche darf ich weder auf meinen Account zugreifen noch spielen. Und warum? Weil ich einen Monat vorher eine Kreditkartenabrechnung hatte, die nicht TESO zuzuordnen war und auf Nachfragen beim Support wurde mir gesagt es handelt sich mit Sicherheit um einen Betrugsversuch. Die Rückgabe dieser Abrechnung führte jetzt dazu, das mein Account gesperrt wurde (Sie haben ihren Account gekündigt, schreiben sie, was definitv nicht wahr ist) und ich keine Möglichkeit habe, andere Zahlungsoptionen einzutragen um wieder Spielen zu können. Eine Bestätigung seitens Zenimax, dass die beanstandete und als Betrugsversuch bezeichnete Abrechnung doch von Zenimax stammt steht ebenfalls aus. ICH KANN NUR JEDEN VOR ZENIMAX UND SEINEM SUPPORT WARNEN. Hilfe ist nicht zu bekommen, stattdessen wird man auch noch für die Fehler des Supports bestraft.

  2. Tom Sawyer 4 Juli, 2014 at 10:08 Antworten

    Ich kann auch kein TESO mehr spielen, wegen dem berühmt berüchtigten „Fehler 301“, der einem das Login verweigert. Samstags noch ganz normal gespielt, Sonntagnachts wurde ein Patch aufgespielt und als ich mich Sonntagvormittag einloggen wollte, ging auf einmal gar nichts mehr. Dieses Problem hatten einige Spieler. 14 Tage lang, hat mir der Support nicht helfen können, bis ich dann den Account einfach verkauft habe. Was mich an TESO aber am meisten stört, ist das Konsolen Interface. Das ganze Spiel ist für Konsolenspieler ausgelegt. Anscheinend soll bald mit den Konsolenspielern dann das richtig dicke Geld verdient werden, denn erstmals wurden mehr Konsolen als neue PCs verkauft. Das Spiel wäre mit einem vernünftig klassischen RPG (Klick-)Interface schon eine große Hausnummer. So bleibt es nur Fankost.

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