The Elder Scrolls Online Mikrotransaktionen

ESO: Zenimax erklärt Verschiebung der Konsolenversion

Es war ein Schock für Besitzer einer Playstation 4 und XBox One, als Zenimax Online die Verschiebung der Konsolenversion des MMORPGs The Elder Scrolls Online bekannt gab.

In einem Interview mit dem CVG Magazin erklärt Pete Hines zunächst, dass man kein Publisher sei, der dringend zu jedem Quartal ein Spiel veröffentlichen müsse. Im Jahr 2013 hätte man beispielsweise überhaupt kein neues Spiel veröffentlicht. Daher würde man nie einfach ein Spiel herausbringen, wenn man sich nicht sicher wäre, dass es in einem veröffentlichbaren Zustand sei. Zwar sei man nicht glücklich darüber, dass man die Konsolenversion von The Elder Scrolls Online verschieben musste, aber dies wäre das Beste im Hinblick auf die Fassung.

Man könne nicht einfach davon ausgehen, dass man eine PC Version schnell für eine Konsole veröffentlichen kann. Es seien grundverschiedene Systeme, auch wenn sie auf derselben Architektur beruhen. Hinzu kommt, dass es bestimmte Regeln und Vorschriften einhalten müsse, wenn man ein Spiel auf einer Konsole veröffentlichen will. Man könne nicht einfach etwas so tun, wie man es gerne hätte. Man müsse sich an diese Regeln halten, um die Anforderungen der Konsolenhersteller erfüllen zu können. Pete Hines nennt die Bezahlung des Abos als Beispiel. Während diese bei der PC Version komplett über Zenimax laufe, ist dies bei den Konsolen nicht der Fall. Hier kümmert sich beispielsweise Microsoft oder Sony um den Bezahlvorgang und leitet dies dann an Zenimax weiter. Dies mache den ganzen Vorgang etwas komplizierter. Man muss mehr kommunizieren, was die Prozesse dadurch auch verlangsamt. Hinzu würde noch kommen, dass man die Dinge, die man beim Start der PC Version von The Elder Scrolls Online gelernt habe, für die Konsolen umsetzen wolle. Man wolle es richtig machen und das würde einfach seine Zeit dauern.

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