The Elder Scrolls Online Doppelt zur Kasse gebeten

Zenimax beantwortet neue The Elder Scrolls Online Fragen

In einer neuen Runde AMA „As me anything“ (Fragt uns, was ihr wollt) haben die Entwickler des MMORPGs The Elder Scrolls Online wieder einige Fragen der Community beantwortet.

Aufgrund einiger Beschwerden über die Zeiten der Wartungsarbeiten auf dem europäischen Megaserver gab Zenimax nun an, dass man die Zeit dienstags und freitags jeweils ab 6 Uhr morgens deutscher Zeit bewusst so gewählt habe, um möglichst wenige Spieler je nach Herkunft, Zeitzone und Stoßzeiten zu benachteiligen. Auf die Frage, warum ein Gegner, vor allem ein Anführer, nicht auf die Beschimpfungen „Durchstoß“, das man in „Durchwühlen“ verändern kann, reagiert, erklärt Zenimax, dass man dem Gegner eine gewisse Zeit geben muss, euch als neuen Gegner auszuwählen. Lässt man ihm diese nicht Zeit nicht, sondern beleidigt ihr gleich wieder, dann dauert es entsprechend länger, bis er reagiert, was bei wiederholten Beleidigungen so aussehen kann, als würde der Gegner überhaupt nicht reagieren.

Daneben heißt es, dass die Anführer in Gruppenverliesen ihre ganz eigene Auswahl an möglicher Beute haben. Und mit der Kargstein-Aktualisierung wird es so sein, dass nach dem Knacken eines Schlosses die Truhe für alle Gruppenmitglieder getrennt instanziiert wird. Das bedeutet, dass jedes Gruppenmitglied Beute aus der Truhe erhält. Außerdem arbeitet man mit Hochdruck daran, Bots aus dem Spiel zu entfernen. Auch auf den Verzicht auf ein Auktionshaus ging Zenimax noch einmal ein. Aufgrund der Menge an Spielern auf den Megaservern würde ein Auktionshaus dazu führen, dass seltene Items viel zu häufig gehandelt werden würden, was diesen Items ihre Besonderheit nehmen würde. Daher habe man sich dazu entscheiden, dass nur Gilden untereinander über die Gildenläden miteinander handeln können.

Auch auf die Prüfungen, welche mit dem Kargstein-Update in das MMORPG The Elder Scrolls Online eingeführt wird, gingen die Entwickler ein. So werden diese Prüfungen wirklich sehr herausfordernd werden und die Entwickler gehen davon aus, dass es viele Tote geben wird. Die Beute in Prüfungen wird genauso wie im Rest des Spiels gehandhabt und für jeden Spieler instanziiert. Die Belohnungen für Prüfungen werden über zwei Systeme verteilt, die auch in anderen Teilen des Spiels zum Einsatz kommen.

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